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Theaterspielen ist Persönlichkeitsentwicklung„Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." (Friedrich Schiller)
Schon in der ersten Klasse werden kleine Spiele einstudiert und aufgeführt. Später werden die Rollen komplexer und die Herausforderungen für die Schüler nehmen zu. Am Ende der achten Klasse zeigen die Schüler ein große Theaterproduktion. Alle Schüler der Klasse arbeiten gemeinsam an der Entstehung des Theaterstückes mit. Daher stammt auch der oft verwendete Begriff "Klassenspiel". Die künstlerische Realisation auf der Bühne fordert von allen Beteiligten Geduld, Konzentration und Selbstkritik. "Der Lügner" (Carlo Goldoni) "Wilhelm Tell" (Friedrich Schiller) In der 11. Klasse (ab Schuljahr 2012/13 in der 12. Klasse) haben Schüler und Lehrer dann die Möglichkeit das in zwölf Jahren erworbene künstlerische und handwerkliche Können und Wissen in einer großen Theaterproduktion der Öffentlichkeit zu präsentieren. "Faust" (J. W. Goethe) "King John" (William Shakespeare) "Verbrennungen" (Wajdi Mouawad) "Brave New World" (Aldous Huxley) |
MomentanKünstlerischer Abschluss der Klassen 12 Abitur, 12 Fachhochschulreife und 12 Mittlere Reife16. Mai 2013 20 Uhr, Festsaal, Ausstellungseröffnung: 19 Uhr Bildungsnachrichten aus Baden-WürttembergBaden-Württemberg Weiterlesen...UNESCO-AuszeichnungGoetheschule erhält Auszeichnung "Bildung für Das Kind im MittelpunktWeiterlesen...Waldorfpädagogik |
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